Richtlinien für Veröffentlichungen in "Experimentelle Archäologie in Europa"
Text
- Manuskripte sind im Fließtext mit einem kompatiblen Programm bzw. einer gängigen Software zu verfassen; in der Regel mit Word für Windows;
- der Text darf keine Formatierungen (zum Beispiel Spalten) und keine Silbentrennungen enthalten;
- Aufzählungen sind mit Spiegelstrichen zu gestalten (nicht: a), b) ..., oder 1., 2.);
- Abkürzungen sind im Text grundsätzlich zu vermeiden;
- zusammen mit der Diskette (oder CD-ROM) ist ein identischer, korrekturfreier Ausdruck einzureichen;
- Rechtschreibung nach den Richtlinien der "Reform der deutschen Rechtschreibung" (Stichtag der Einführung 01.08.1998).
Die alleinige und vollständige Reihenfolge des Beitrages besteht aus
- Text;
- Zusammenfassung in englischer bzw. deutscher Sprache;
- Literaturverzeichnis (siehe "Literaturverzeichnis");
- Abbildungsnachweis (siehe "Abbildungen und Tabellen");
- Autorenanschrift (vollständig, nach Vorschrift der Deutschen Bundespost);
- Abbildungsunterschriften (siehe "Abbildungen und Tabellen").
Zitierweise im Text
Zitiert wird nach der so genannten naturwissenschaftlichen Zitierweise: im fortlaufenden Text in Klammern - Autorenname in Kapitälchen, gefolgt von Erscheinungsjahr und Seitenangabe.
- Mehrere Seitenzahlen werden durch Semikolon getrennt, ebenso Seitenzahlen bei Abbildungsangaben;
- Unternummern bei Abbildungsangaben stehen nach einem Komma hinter der Abbildungsnummer;
- Anmerkungen sind grundsätzlich zu vermeiden;
- Namen von Autoren sind nur in Bezug zu einer in der Literaturliste aufgeführten Publikation zu nennen;
- werden mehrere Autoren genannt, sind die Namen durch einen Punkt zu trennen;
- werden mehrere Werke eines Autoren erwähnt, werden die Erscheinungs-Jahreszahlen durch Semikolon getrennt;
- Zitate historischer Quellen stehen in Anführungszeichen. Nach Möglichkeit sollte auf Wortzitate verzichtet und dafür eine inhaltliche Wiedergabe gebracht werden.
Beispiele
(MÖLLER 1988, 17; 1989, 13f. HELLER 1990, 34. DIETRICH 1994, 34 Abb. 1)
(ZIMMERMANN 1989, 18 Abb. 3, 2-5, 9; 19 Abb. 5, 2-5, 9; Taf. 88,3).
(LAUX 1981, 17; 19; 88ff.; Taf. 35, 2-5; 36, 3; 40, 2-5, 9).
MAIER (1991, 23) stellte fest, "dass in Teilen Südniedersachsens die Wartbergkultur eine größere Rolle spielte, als bisher angenommen".
Besser: MAIER (1991, 23) wies darauf hin, dass die Wartbergkultur in Teilen Südniedersachsens eine größere Rolle gespielt hat, als bisher angenommen.
Literaturverzeichnis
Am Ende des Beitrages ist in alphabetischer Reihenfolge ein vollständiges Verzeichnis der benutzten Literatur nach folgendem Muster zu erstellen:
- Außer "Hrsg." (für Herausgeber) dürfen keine Abkürzungen oder Sigel benutzt werden;
- die Literatur wird in folgender Reihenfolge angeführt: Nachname in Kapitälchen, Vorname abgekürzt, Erscheinungsjahr (mit folgendem Doppelpunkt), vollständig ausgeschriebener Titel, eventuell Titel der Zeitschrift oder des Sammelbandes, getrennt durch Punkt vom Artikeltitel, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr, Seitenangabe;
- bei Zeitschriften entfällt der Erscheinungsort.
Beispiele
BOTH, F. 1996: Düna II. Untersuchungen zur Keramik des 1. bis 14. nachchristlichen Jahrhunderts. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens Reihe A 24. Hannover 1996.
FANSA, M. 1983: Die Steingeräte aus den Megalithgräbern in Kleinenkneten, Stadt Wildeshausen, Ldkr. Oldenburg. Archäologische Mitteilungen aus Nordwestdeutschland 6, 1983,1-8.
GENRICH, A., PETERS, H.-G., SCHIRNIG, H. 1977: Vor- und Frühgeschichte. In: H. Patze (Hrsg.), Geschichte Niedersachsens 1. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen 36. Hildesheim 1977, 439-541.
LAUX, F. 1967: Nachbestattungen in Großsteingräbern. Die Kugelamphorenkultur. In: H. Schirnig (Hrsg.), Großsteingräber in Niedersachsen. Veröffentlichungen der urgeschichtlichen Sammlung des Landesmuseums zu Hannover. Hildesheim 1979, 117-121.
Abbildungen und Tabellen
In den Publikationen können nur Schwarzweiß-Abbildungen wiedergegeben werden.
- Abbildungen, Diagramme, Tabellen, Grafiken etc. können in Form von EPS-, PICT-, JPEG- oder TIFF-Dateien vorgelegt werden;
- Fotos können als Scan-Vorlage im Original, als (guter) Abzug oder Dia eingereicht werden (nicht größer als A4-Format);
- Abbildungen und Text müssen auf getrennten Datenträgern eingereicht werden;
- Falttafeln können aus Kostengründen nicht angefertigt werden;
- zu jeder Abbildung, Tabelle, Grafik und so weiter ist eine Abbildungsunterschrift zu erstellen;
- die Abbildungsunterschrift besteht aus "Abb.", laufender Nummer und der eigentlichen Abbildungsunterschrift;
- folgende geläufige Abkürzungen sollten verwendet werden:
Gemeinde = Gde., Gemarkung = GmK., Fundstellennummer = FSTNr., Inventarnummer = InvNr., Maßstab = M.
Beispiel
Abb. 7 Situlenfragment aus dem Randweiher, Gmk. Wellental, Gde. Meinersdorf, Ldkr. Göttingen, Heimatmuseum Meinersdorf (InvNr. 121), M. 1:3.
- Sämtliche Abbildungsunterschriften sind als Anhang an den Text zu stellen (siehe "Text");
- Abbildungen und Abbildungsunterschriften müssen eindeutig einander zugeordnet sein;
- urheberrechtliche Angaben, zum Beispiel Abbildungsnachweise, liegen in der Verantwortung des Autors;
- Abbildungsnachweise sind im Text nach den Literaturangaben und vor der Autorenanschrift aufzuführen (siehe "Text").
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